


Anwendungen: Großposter, Banner, Fahrzeugvollverklebungen, Druckdias, Papier (Offset-Papiere), Textilien und weitere Materialien auf Anfrage.
Der HP DesignJet L25500 bedruckt unter der Verwendung von wasserbasierenden Latextinten mit einer Auflösung von maximal 1200 dpi eine Druckbreite bis 152,4 cm.
Der Druck mit Latextinten ist zusätzlich sehr umweltschonend.
RICHTIG! = TIFF- & EPS-Dateien
FALSCH! = DCS-EPS, PSD, PICT, BMP, GIF, u.s.w.
AUSNAHME = JPEG-Bilder können prinzipiell auch verarbeitet werden. Dies ist vorteilhaft, da die Datengröße bei diesem Speicherformat erheblich reduziert werden kann. Die JPEG-Komprimierung ist aber prinzipiell nicht verlustfrei. Sichtbar wird dies bei zu hoher Komprimierung durch so genannte JPG-Artefakte (Strukturen) oder bei Bildern mit starken Kontrasten und feinen Linien.
Verwenden Sie für Ihre Bilder ausschließlich den CMYK-Modus: Möglichst keinen RGB- oder LAB-Modus, da diese beim Umwandeln nicht mehr das von Ihnen gewünschte Ergebnis abbilden. Auflösung/pixelorientierte Bilddaten in dem Maßstab 1:1:
(vorgesehene Rasterweite mal Qualitätsfaktor 2 mal 2,54 ergibt die benötigte dpi-Zahl)
Wenn Sie eine EPS-Datei abspeichern, stellen Sie bitte kein JPEG für die Bildschirmdarstellung ein und aktivieren Sie auch keine weiteren Optionen.
Löschen Sie vor Datenanlieferung alle Kanäle außer CMYK oder Sonderfarben und reduzieren Sie die Ebenen auf eine Ebene.
In Grafik- und Layoutprogrammen sollten Sie prinzipiell nicht mit ICC-Profilen arbeiten. In Photoshop arbeiten Sie bitte mit oben beschriebener Einstellung. Wir arbeiten intern mit unterschiedlichen ICC-Profilen für unsere unterschiedlichen Maschinentypen. Da bei Auftragserteilung häufig aber noch nicht klar ist, auf welcher Maschine gedruckt wird, können wir Ihnen kein Profil zur Verfügung stellen. Bis dahin stellen Sie bei Datenanlieferung keine Farbprofile ein, sondern arbeiten bitte mit oben aufgeführten Einstellungen.
Bilder müssen prinzipiell in Photoshop mit einem Beschneidungspfad freigestellt werden. Erstellen Sie diesen Pfad am besten mit dem Feder-Werkzeug. Pfade über eine Auswahl zu erzeugen, kann zu unsauberen Freistellern führen. Wenn Sie den Beschneidungspfad speichern, stellen Sie bitte eine Kurvenannäherung von maximal 1 Pixel ein (falsch wäre z.B. 0,5 Pixel), ansonsten kann es zu Postscript-Fehlern kommen.